Baustein für die Digitale Transformation

  • Juni 10th, 2018

Plötzlich steht er im Raum, der Begriff „Digitale Transformation“ – und wir haben noch kaum den großen Bogen zwischen unserer alltäglichen, zur Selbstverständlichkeit gewordenen Nutzung unseres Smartphones, Tablets, Notebooks, WLANS und Rooters und dem, was als Industrie 4.0 oder gleich Internet of Things, IoT, bezeichnet wird, verstanden.

Privat nehmen wir mit einem Internetzugang und den entsprechenden Geräten an der digitalen Welt teil, können Zugang zu Daten jeglicher Art haben und Daten jeglicher Art abgeben.

Hier ist die Digitale Transformation voll im Gange. Unzählige Apps verbinden uns mit weltweiten Communities zu allen erdenklichen Interessens- und Lebensgebieten.

Wir können alles und alle verfolgen und werden von allen und allem verfolgt. Unser Nutzerverhalten ist transparent bis ins kleinste Detail und wird analysiert, bewertet und genutzt für unterschiedlichste Zwecke. Ob und das passt oder nicht.

In der Industrie, dem Handel, der Landwirtschaft ist das weitgehend noch anders.

Grundsätzlich können Geräte, Maschinen, Transportmittel und Traktoren ohne digitale Hilfsmittel nicht ins Internet, um sich zu vernetzen, Informationen zu empfangen oder abzugeben oder gar Entscheidungen zu treffen und in Handlungen umzusetzen.

Unzählige Softwarelösungsansätze versuchen Maschinen Ausdruck, eine „Stimme“, zu geben, indem sie Steuerungsdaten visualisieren, analysieren und bewerten, oder indem Sensoren angeschlossen werden, mit denen die „Bedürfnisse“ abgetastet und über Bussysteme kommuniziert werden.

 

Gerhard Rupp, CEO der RuppEnergy GmbH, fand die Vorstellung, unzählige Temperatur- oder Vibrationssensoren zu verbauen, schlichtweg zu aufwändig und fragte sich: wer oder was ist der allgemeine, gemeinsame Nenner, der die Befindlichkeiten und Bedürfnisse von Maschinen aller Art zum Ausdruck bringen kann?

Der Fluss der Elektronen, der sich in Bewegung setzt, um beispielsweise einen Motor zum Drehen oder einen Kompressor zum Produzieren von Druckluft zu bringen.

Im Stromsignal steckt die geballte Information über die energetische und produktive Effizienz sowie den wartungstechnischen Zustand des beobachteten Aggregats.

 

Rupp nennt seine Methode „talkingEnergy®“(patent pending).

Sie ist das Sprachrohr für alle Aggregate, die elektrische Energie in kinetische, thermische oder Lageenergie transformiert.

talkingEnergy® ist somit der Supersensor der Digitalen Transformation.

Und leistet einen wesentlichen Beitrag dazu, die Digitale Transformation einfach umsetzbar zu machen.

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